10 Feb 2009
Der Containermarkt: Wachstum in der Krise?Dem Containermarkt wird immer wieder eine riesiges Wachstumspotential nachgesagt. Und das sicher nicht ganz zu unrecht. Der Container- und Logistik ist eng mit der Globalisierung und dem Import/Export-Geschäft von Unternehmen geknüpft. Das dieser Markt trotz Wirtschaftskrise weiter wachsen wird ist abzusehen. Ob das Wachstum so stark und schnell vorran schreitet, wie einige Experte es behaupten, bleibt abzuwarten. Aber auf lange Sicht ist das Containergeschäft sicher eine interessante Branche, in die es sich auch zu investieren lohnt.
Die am weitesten verbreitete Möglichkeit, in Container zu investieren, ist ein Containerfonds. Dabei erwirbt der Investor über eine Investmentgesellschaft Anteile an einem Container. Die Container werden über eine vertraglich festgelegte Laufzeit vermietet. Die Höhe der Containermiete und die Vermietungsdauer sind in einigen Fällen garantiert und bieten dem Anleger so eine sichere Kalkulationsgrundlage. Ist der Vertrag ausgelaufen, gibt der Mieter die Container an den Anbieter zurück. Zumeist beträgt die Vertragslaufzeit 7 Jahre. Der Ertrag des Containerfonds ergibt sich aus der Containermiete und dem Verkaufserlös, den die Container am Ende der Vertragslaufzeit erzielen. Der Fonds-Investor erhält als Ertrag auf seine Investition sogenannte "Ausschüttungen", die in der Regel quartalsweise erfolgen. Die Ausschüttungen variieren von Anbieter zu Anbieter etwas, liegen meist aber um 3 % pro Quartal. Pro Jahr ergibt sich - abhängig vom Steuersatz des jeweiligen Anlegers - eine Rendite von ca. 6 - 8 %. Aufgrund des starken Marktwachstums können Containerfonds auch in Krisenzeiten eine interessante und Renditestarke Alternative zu den recht konservativen Sparbriefen und festverzinslichen Wertpapieren sein. Auch wenn die Wirtschaft aktuell in verschiedenen Branchen Einbrüche erleiden muss, ist auf lange Sicht mir Sicherheit ein Wachstum des Import/Export-Marktes von Gütern zu erwarten.
Die am weitesten verbreitete Möglichkeit, in Container zu investieren, ist ein Containerfonds. Dabei erwirbt der Investor über eine Investmentgesellschaft Anteile an einem Container. Die Container werden über eine vertraglich festgelegte Laufzeit vermietet. Die Höhe der Containermiete und die Vermietungsdauer sind in einigen Fällen garantiert und bieten dem Anleger so eine sichere Kalkulationsgrundlage. Ist der Vertrag ausgelaufen, gibt der Mieter die Container an den Anbieter zurück. Zumeist beträgt die Vertragslaufzeit 7 Jahre. Der Ertrag des Containerfonds ergibt sich aus der Containermiete und dem Verkaufserlös, den die Container am Ende der Vertragslaufzeit erzielen. Der Fonds-Investor erhält als Ertrag auf seine Investition sogenannte "Ausschüttungen", die in der Regel quartalsweise erfolgen. Die Ausschüttungen variieren von Anbieter zu Anbieter etwas, liegen meist aber um 3 % pro Quartal. Pro Jahr ergibt sich - abhängig vom Steuersatz des jeweiligen Anlegers - eine Rendite von ca. 6 - 8 %. Aufgrund des starken Marktwachstums können Containerfonds auch in Krisenzeiten eine interessante und Renditestarke Alternative zu den recht konservativen Sparbriefen und festverzinslichen Wertpapieren sein. Auch wenn die Wirtschaft aktuell in verschiedenen Branchen Einbrüche erleiden muss, ist auf lange Sicht mir Sicherheit ein Wachstum des Import/Export-Marktes von Gütern zu erwarten.
Aufgrund der kurzen Laufzeit kann man wohl abschließend sagen, dass Timing ein wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Container-Investment ist.
Zusammenschlüsse